Schweizer Lieferketten-
gesetz (VSoTr)

Erfüllen Sie die VSoTr-Anforderungen für verantwortungsvolle Geschäftspraktiken in der Lieferkette.

Demo vereinbaren

Seit dem 1. Januar 2022 ist die sogenannte „Verordnung über Sorgfaltspflichten und Transparenz bezüglich Mineralien und Metallen aus Konfliktgebieten und Kinderarbeit” (VSoTr) in der Schweiz in Kraft. Sie zielt darauf ab, Menschenrechte und Umweltaspekte in der Lieferkette stärker zu schützen. Zulieferer sind dadurch in der Pflicht, menschenrechtliche und umweltbezogene Standards einzuhalten. Für Unternehmen entstehen somit neue Sorgfalts- und Berichtspflichten.

Wie IntegrityNext Sie unterstützt

IntegrityNext bietet Unternehmen ein umfassendes Risikomanagementsystem, das es ihnen ermöglicht, abstrakte und konkrete Risikoanalysen durchzuführen, Präventiv- und Korrekturmaßnahmen zu ergreifen und ihr Vorgehen zu dokumentieren und darüber zu berichten. So können Unternehmen die Anforderungen der VSoTr effizient erfüllen.

  • Einhaltung der Sorgfaltspflichten

  • Kommunikation der Lieferkettenstrategie an die Lieferanten

  • Ermittlung und Bewertung von Risiken

  • Möglichkeiten zur Risikoprävention, -minderung und -beseitigung

  • Etablierung eines Systems zur Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette

  • Implementierung eines Risikomanagementsystems

  • Einrichtung eines Meldeverfahrens

  • Berichterstattung über die Erfüllung der Sorgfaltspflichten

Due Diligence Process

IntegrityNext unterstützt Sie mithilfe eines effektiven Due-Diligence-Systems bei der Erfüllung Ihrer Sorgfaltspflichten.

  • Impacts identifizieren: Identifizieren Sie proaktiv potenzielle negative Impacts in Ihrer Lieferkette anhand präziser Länder- und Branchenanalysen, eingehender Beschwerden von Stakeholdern und detaillierter Selbstbeurteilungen von Lieferanten. Für eine erhöhte Genauigkeit steht Ihnen ein Validierungsservice zur Verfügung.
  • Impacts priorisieren: Bewerten Sie Lieferanten, Geschäftsbereiche und Risikofelder anhand des Schweregrads und des Einkaufsvolumens, damit Ressourcen gezielt zur Risikominderung eingesetzt werden.
  • Maßnahmen ergreifen und Ergebnisse verbessern: Nutzen Sie das Maßnahmenmanagement unserer Plattform, um Präventiv- bzw. Korrekturmaßnahmen zuzuweisen, zu verfolgen und zu dokumentieren. So verbessern Sie die Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und internen Teams.
  • Fortschritte verfolgen: Überwachen und bewerten Sie die Wirksamkeit der eingeleiteten Maßnahmen, um Ihr Nachhaltigkeitsmanagement kontinuierlich zu optimieren und die Einbindung von Stakeholdern sicherzustellen.
  • Berichten und Kommunizieren: Erfüllen Sie Ihre Berichtspflichten, indem Sie individuell anpassbare Berichte für Ihre Stakeholder erstellen, die globale Nachhaltigkeitsstandards und -regulierungen erfüllen.

Due Diligence Prozess Grafik

 

Warum IntegrityNext?

Wir helfen Ihnen, die Anforderungen des Schweizer Lieferkettengesetzes mit minimalem Aufwand zu erfüllen, die damit verbundenen Risiken zu reduzieren und die Nachhaltigkeit Ihrer Lieferkette zu verbessern. Die IntegrityNext-Plattform deckt die wesentlichen Sorgfalts- und Berichtspflichten der VSoTr ab und unterstützt eine schnelle und effiziente Umsetzung in Ihrem Unternehmen.

 

Automatisierung

Die IntegrityNext Plattform läuft mehrheitlich automatisiert und ist für Sie besonders ressourcenschonend.

Sicherheit

Per Rechtsgutachten wurde genau geprüft, welche Anforderungen des VSoTr mithilfe von IntegrityNext erfüllt werden.

Schnelle Umsetzung

Ein Projekt mit IntegrityNext dauert im Schnitt sechs bis acht Wochen.

Keine Lieferantengebühren

Auf Ihre Lieferanten kommen keine Kosten zu – das erhöht Ihre Rücklaufquote.

Alle relevanten Themen

IntegrityNext deckt die VSoTr-Themengebiete Konfliktmineralien und Kinderarbeit und viele weitere ab.

Ressourcen

Feed

Blog

24. September 2026

Globale Studie zu Risiken & Resilienz in Lieferketten 2026: Zentrale Erkenntnisse

Compliance bestimmt die Nachhaltigkeitsagenda vieler Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Doch reicht Regelkonformität allein aus, um Lieferketten auf die nächste Störung vorzubereiten und fit für die Zukunft zu machen? Unsere Global Supply Chain Risk & Resilience Study 2026 zeigt, wo Unternehmen heute stehen – und warum der nächste Schritt darin besteht, über Compliance hinauszugehen und Lieferkettenrisiken proaktiv zu steuern.

White Paper

24. September 2026

Lieferkettenresilienz in DACH | Studie 2026

Dieser Bericht basiert auf den Antworten von 146 Fach- und Führungskräften aus Einkauf, Nachhaltigkeit und Compliance in der DACH-Region. Er ist Teil einer globalen Studie mit über 600 Teilnehmern und untersucht wie Unternehmen mit Nachhaltigkeitsrisiken umgehen, ihre Lieferkettenresilienz stärken und KI gezielt im Risikomanagement einsetzen. Die Auswertung beleuchtet zentrale Erfolgsfaktoren, Umsetzungslücken sowie den Wandel von regulatorischer Compliance zu vorausschauender Risikosteuerung.

Webinar

24. September 2026

DACH-Studienergebnisse: Risiken und Resilienz in globalen Lieferketten

In diesem Webinar präsentieren wir die zentralen DACH-Ergebnisse der Global Supply Chain Risk & Resilience Study von IntegrityNext, BearingPoint und dem Berlin Institute Supply Chain Management. Sie erfahren, wie Unternehmen mit Lieferketten- und Nachhaltigkeitsrisiken umgehen, welche Faktoren resiliente Lieferketten auszeichnen und welche Rolle Digitalisierung und KI für ein effektives Risikomanagement spielen.

Research

23. September 2026

Lieferkettenresilienz in Europa | Studie 2026

Dieser Bericht stützt sich auf die Rückmeldungen von knapp 400 Fach- und Führungskräften aus Einkauf, Nachhaltigkeit und Compliance in Europa. Er ist Teil einer globalen Studie mit mehr als 600 Teilnehmern und untersucht, wie Unternehmen Nachhaltigkeitsrisiken steuern, ihre Lieferkettenresilienz stärken und KI wirksam im Risikomanagement einsetzen. Die Auswertung beleuchtet Erfolgsfaktoren, Herausforderungen sowie den Wandel von regulatorischer Compliance hin zu einer vorausschauenderen Risikosteuerung.

Webinar

23. September 2026

EUDR: All You Need to Know — Deforestation-Free Compliance from Your SAP Data

In diesem gemeinsamen Webinar mit Celonis und Ventum zeigen wir, wie Unternehmen ihre EUDR-Compliance effizient umsetzen können. Sie erfahren, wie bestehende SAP-Daten für eine durchgängige Rückverfolgbarkeit genutzt, Materialien KI-basiert klassifiziert und Due Diligence Statements (DDS) automatisiert über IntegrityNext übermittelt werden können.
Das Webinar findet auf Englisch statt.

Webinar

23. September 2026

EUDR: All You Need to Know — Deforestation-Free Compliance from Your SAP Data

In diesem gemeinsamen Webinar mit Celonis und Ventum zeigen wir, wie Unternehmen ihre EUDR-Compliance effizient umsetzen können. Sie erfahren, wie bestehende SAP-Daten für eine durchgängige Rückverfolgbarkeit genutzt, Materialien KI-basiert klassifiziert und Due Diligence Statements (DDS) automatisiert über IntegrityNext übermittelt werden können.

Event

15. September 2026

Sustainable Procurement Summit 2026

Treffen Sie uns auf dem BME Sustainable Procurement Summit 2026 und erfahren Sie, wie Unternehmen Nachhaltigkeit wirksam in ihrer Beschaffung verankern können. Im Fokus stehen praxisnahe Ansätze, um Lieferkettenrisiken zu erkennen, regulatorische Anforderungen effizient abzubilden und nachhaltige Beschaffungsprozesse zukunftssicher zu gestalten.

Webinar

15. September 2026

PPWR in der Praxis: Erste Learnings und was Unternehmen jetzt tun sollten

Die PPWR ist in der Anwendung: Erfahren Sie, welche Herausforderungen Unternehmen jetzt meistern müssen, welche Lösungen sich bewähren und was als Nächstes kommt.

Blog

14. September 2026

ECHA-PFAS-Konsultation 2026: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat erste Erkenntnisse aus ihrer sozioökonomischen Konsultation 2026 zur vorgeschlagenen EU-Beschränkung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) unter der REACH-Verordnung veröffentlicht. Für Unternehmen liefert die ECHA-PFAS-Konsultation wichtige Hinweise auf die Bedenken der Industrie, die Verfügbarkeit von PFAS-Alternativen, mögliche Ausnahmen und die Herausforderungen bei der Umsetzung, die die endgültige Ausgestaltung der Beschränkung voraussichtlich prägen werden. Eine zentrale Botschaft zeichnet sich bereits ab: Unternehmen sollten sich jetzt auf die künftigen PFAS-Anforderungen vorbereiten.